Auf der CES wurden wie jedes Jahr mal wieder viele Gadgets vorgestellt, die vor allem nett anzusehen sind. Doch wirkliches Potenzial haben meiner Meinung nach nur zwei Kandidaten: 3D-Fernsehen sowie eine Gestensteuerung von Prime Sense. Für beide gilt, dass diese bereits 2010 Marktreife besitzen.
Wie in dem kurzen Film dargestellt verhällt sich die Gestensteuer ähnlich wie in dem Blockbuster Minority Report mit Tom Cruise. Das Unternehmen Prime Sense konzentriert sich dabei auf die Steuerung von Fernsehgeräten (Notebooks und Computer sollen folgen) die mittels einer 3D-Kamera durch Handbewegungen gesteuert werden kann. Das erstaunliche daran ist, dass diese Geräte zwischen willkürlichen Bewegungen unterscheiden können und geringste Bewegungen wahrnehmen.
Mittlerweile ist bereits fast 1 Jahr vergangen, seitdem Apple das aktuelle iPhone 3G der Weltöffentlichkeit vorgestellt hat. Am 27. Januar 2010 findet ein Apple Event statt, auf dem die neue Generation des iPhone vorgestellt werden könnte. Auf der Webseite von iphoneroot.com findet sich ein Design, dass an die aktuellen Mac-Books angelehnt ist: Mehr…
Eine neue App ist letzte Woche an die Spitze der Verkaufscharts im App Store geschossen und das nicht nur in Deutschland sondern auch in Japan, Russland, Schweden sowie Holland. Die App ist für 0,79 € im App Store unter dem Namen Sleep Cycle erhältlich. Im Gegensatz zu bekannten Wecker Apps handelt es sich hierbei um einen Schlafphasenwecker.
Die Technikblogger von Gawker haben ein Preisauschreiben gestartet, bei dem es darum geht die Existenz eines Apple-Tablet zu bestätigen. Am 13.01.2010 hatte Gawker diese Aktion ins Leben gerufen, um die unbestätigten Gerüchte um den sagenumwobenen Tablet-PC mit dem Entwicklungsnamen iSlate zu beenden. Folgende Preisstaffeln bietet Gawker:
10.000 Dollar für ein Photo
20.000 Dollar für ein iSlate Video
50.000 Dollar für Bilder oder Videos zusammen mit Steve Jobs
Der Versandhandel Amazon bietet ab sofort deutschsprachige Literatur im Kindle Store an. Bislang haben Kritiker immer bemängelt, dass der Kindle zwar wirklich toll ist, aber Romane lediglich in englischer Sprache lesen zu müssen ein großer Nachteil ist. Viele Kritiker haben dazu schlicht und ergreifend keine Lust. Aktuell waren 320.000 Bücher bei Amazon verfübar, die ausnahmslos von US-Verlagen stammten.
Seit Mitte Januar 2010 hat Amazon nun den Kindle Store für deutsche sowie französiche Romane und Sachbücher geöffnet. Mit diesem Schritt können deutsche Verlage nun Literatur über die Digital Text Platform (DTP) vertreiben. In den nächsten Monaten sollen weitere Sprachen folgen.
Die Amazon Digital Text Platform steht dabei nicht nur Buchverlegern offen, sondern auch Autoren die bei keinem Verlag unter Vertrag stehen. Gerade für diese Autoren bietet DTP eine interessante Plattform um eigene Werke einer breiten Maße zugänglich zu machen. Auf Youtube findet sich ein Video-Tutorial, das zeigt wie ein e-book hochgeladen wird:
Am 19. Januar 2010 wird der neue Kindle DX auf dem deutschen Markt erwartet. Aus diesem Grund ist der Zeitpunkt für die Zulassung deutschsprachiger Verlage sehr gut gewählt. Inwieweit damit ein Umsatzwachstum beim Electronic Publishing eintrifft, bleibt abzuwarten.
FreeCross ist ein Crosstrainer, entwickelt für das Training an der frischen Luft. Vorgestellt wurde FreeCross erstmals auf der FIBO 2009 in Essen vom 23. bis zum 26. April. Ebenso wie ein herkömmlicher Crosstrainer in Fitnesstudios kräftigt FreeCross die Muskulatur und schont dabei die Gelenke. Im Gegensatz zu stationären Geräten bringt das Trainieren mit FreeCross eine Menge Spaß mit sich.
Das Prinzip von FreeCross ist denkbar einfach. Eine Kette verteilt die Kraft der Arme und Beine auf ein Hinterrad wodurch der FreeCross angetrieben wird. Die Lenkung reagiert auf Gewichtsverlagerung nach links oder rechts. Ansonsten funktionieren alle Komponenten wie Bremse und Schaltung wie bei einem normalen Fahrrad. FreeCross kann zu einem Stückpreis von 1.898 € bestellt werden.
FreeCross technische Spezifikationen
Stabiler und leichter Alurahmen
Shimano Nexus Inter 8 Nabenschaltung mit integrierter Shimano Rollenbremse
Seit farbige Leuchtdioden entsprechend günstig wurden und die Helligkeit nun auch zu Beleuchtungszwecken ausreicht, war es nur eine Frage der Zeit bis ein Hersteller auf die Idee kam eine Lampe für den Wohnraum zu entwickeln. Philips hat die Vorteile von LEDs weitergedacht und eine Lampe entwickelt welche je nach Laune farbiges Licht projizieren kann (ein regelrechter Farbbeamer).
Vorläufer dieser Design LED Beleuchtung waren farbige “Fliesen” oder “Kacheln” welche man an die Wand hängen und programmieren kann: Sogenannte “Mood Lights” http://www.mood-light.info Leider sündhaft teuer und eher für den Profibereich gedacht.
Die LED Lösung von Philips ist deutlich charmanter da Sie das Licht an die Wand oder irgendwelche Gegenstände strahlt und man dabei einen ganzen Raum in Farbe tauchen kann.
Vorteile von LED Lampen
stomsparend
sehr klein
geringe Wärmeentwicklung
extrem lange Lebensdauer
Stoßfest
inzwischen in allen Farben verfügbar!
Philips hat es mit der Lampe Living Colors geschafft eine wirklich schöne und vom Design her universelle LED Lampe zu entwickeln welche alle Regenbogenfarben in unterschiedlicher Lichtstärke erzeugen kann.
Die Living Colors Led Leuchte läßt sich ganz einfach per Fernbedienung steuern (per Funk, keine Sichtverbindung nötig) während man auf dem Sofa sitzt, im Bett liegt oder gerade Fernsehen schaut.
Vorteile der Living Colors Lampe
dunkle Ecken lassen sich individuell ausleuchten
eine Fernbedienung sorgt für Komfort
je nach Stimmung und Gemütslage läßt sich die Lieblingsfarbe einstellen
weiße Wände gewinnen an Atmosphäre
es lassen sich mehrere Lampen per Funk zusammenschalten und gemeinsam steuern
Inzwischen gibt es auch verschiedene Versionen z.B. eine Living Colors Lampe mit grauem Gehäuse und Living Colors Mini.
Jeder kennt das Problem wenn er mehrere Rechner besitzt oder bei einem Bekannten Online ist. Dateien die man z.B. auf dem Laptop erstellt und geändert hat sind nicht automatisch auf dem PC daheim und umgekehrt.
Also umständlich ans Netzwerk anschliessen, auf einen per USB kopieren oder sich per Email nach Hause schicken. Dabei muss man aufpassen welche Dateiversion hier die aktuellste ist und dass die alten Versionen entsprechend überschreiben werden, sonst entsteht schnell ein Datenchaos.
Gerade in der kalten Jahreszeit benötigt der Körper viel Energie um sich warmzuhalten.
Besonders häufig haben wir bei dem aktuellen Schneechaos großen Hunger auf leckere knusprig gebratene oder frittierte Lebensmittel. Als Pommesliebhaber sind wir daher in letzter Zeit häufig beim Imbissmann um die Ecke und lassen es uns die Pommes Frittes schmecken (sofern es der Schneefall zulässt).
Problem:
Backofen Pommes schmecken nicht und sind labberig
Eine klassische Fritteuse braucht viel Fett, stinkt und gilt nicht gerade als gesunde Art der Lebensmittelzubereitung (viel Fett bedeutet viele Pommes Kalorien)
Lösung:
Tefal hat eine Art Heißluftfrittöse entwickelt welche mit extrem wenig Fett auskommt, einfach zu reinigen ist und lecker knusprige Pommes aus rohen Kartoffeln zubereitet
Pommes selber machen, aus frischen Kartoffeln
Wir sind daher auf eine echte Pommes Frites Produktinnovation gestoßen welche seit der Entdeckung in reger Benutzung steht
Leider nicht ganz billig, aber nach diversen Pommes mit Ketchup und Mayo Abenden mit Freunden und nem guten Film definitiv Ihr Geld wert.
Tipp: Kartoffeln kann man billig z.B. im 5 KG Netz bei Aldi oder Lidl kaufen und dann einfach luftig und dunkel lagern.